Alsterwanderweg: Nadelöhr vor dem „Weißen Haus“

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Schon für Autofahrer ist das amerikanische Generalkonsulat ein Ärgernis, verhindern doch die Straßensperrungen seit Jahren das Entlangfahren an der Alster. Nun sorgen auch die am Alsterwanderweg eingebauten Sicherheitsabsperrungen für Behinderungen. Weil dort nur kleine Baumaschinen durchkommen, ziehen sich die vor einer Woche begonnenen Instandsetzungsmaßnahmen des Fußwegs in die Länge. Fahrradfahrer, Fußgänger und Jogger müssen sich bis Ende November den Radweg teilen – eine Nadelöhrsituation, die in den Stoßzeiten für großes Gedränge sorgt.

Betroffen ist ein rund 230 Meter langer Abschnitt. „Die Instandsetzungsarbeiten wurden notwendig, weil die Wegedecke stark abgenutzt, uneben und an den Kanten zum parallel geführten Radweg stark ausgespült war“, sagt Aileen Röpke, Sprecherin des Bezirksamts Eimsbüttel. Jetzt müsse die vorhandene Kiesdecke ausgebaut und das Gefälle der Wegefläche überarbeitet werden. Anschließend erhalte der Wanderweg eine neue Decke, die in Farbe und Zusammensetzung dem bereits bei vielen anderen Abschnitten verwendeten Material entspreche.(fru)

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