Fernost im Grindel

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Blick auf den Eingang des Chinesischen Teehauses. (Bilder: K. Schwarz)

Blick auf den Eingang des Chinesischen Teehauses. (Bilder: K. Schwarz)

Wie weit ist es vom Grindelviertel nach China? Sehr weit, vermutlich. 

Wer auf fernöstliche Welten nicht verzichten möchte, für den lohnt sich ein Blick hinter das Völkerkundemuseum: Denn hier steht das Chinesische Teehaus „Yu Yuan“, das dem ältesten noch existierenden Teehaus in Shanghai nachempfunden wurde. Steine, Wasser und kleine Pavillons erinnern an einen chinesischen Garten.


Vor etwa drei Jahren erhielt Hamburg das Teehaus als Geschenk seiner Partnerstadt Shanghai. Es führt in die Welt des Tees ein, aber es ist auch ein Ort kulturellen Austausches.

Das Teehaus ist über eine lange brücke zu erreichen.

Das Teehaus ist über eine lange brücke zu erreichen.

In Kooperation mit dem Konfuzius-Institut der Universität Hamburg wird dort in dieser Woche das traditionelle chinesische Neujahrsfest gefeiert.

„Das Fest soll den Blick auf China richten und den Kulturaustausch fördern. Dazu laden wir alle herzlich ein“, so Christina Till, Koordinatorin des Neujahrsfestes.

Bunte Lampions schmücken das Teehaus.

Bunte Lampions schmücken das Teehaus.

Die dreitägige Feierlichkeit, die dieses Jahr ganz im Zeichen des Hasen steht, beginnt am kommenden Donnerstag (17.2.) mit einem großen Lampionfest:

Rund 430 Lampions, die in einem Malwettbewerb von Hamburger Schülern gestaltet wurden, werden das Gelände des Teehauses schmücken.

Chinesisches Teehaus, Feldbrunnenstraße 67


Kim Schwarz

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